Historie

Gesamte Historie | GALERIE DER MEISTER | VON 1990 – 2016

2016
Der Fußball-Landesligist SV 04 Attendorn hat den 27. WinterCup gewonnen. Im Schlüsselspiel der Doppel-K.o.-Runde setzte sich Attendorn in der Sporthalle des Schulzentrums in Sundern gegen den Bezirksligisten SV Hüsten 09 klar mit 3:0 durch.

2015
Bis zum Schluss haben sie temporeich auf die Tube gedrückt. Dann waren sie am Ziel der Träume. Die Landesliga-Fußballer des SSV Meschede haben den 26. RWE WinterCup 2015 gewonnen und damit 179 andere Mannschaften hinter sich gelassen. In den beiden Endspielen haben sie sich am Sonntagabend gegen den klassengleichen SV Hilbeck behaupten können. Jubelnd und hopsend liefen die Mescheder Spieler nach der Entscheidung in der Sporthalle Große Wiese zu ihren Fans und ließen sich feiern.

2014
Die Westfalenliga-Fußballer des SuS Langscheid/Enkhausen haben die 25. Auflage des RWE WinterCup’s gewonnen. Im Jubiläums-Finale setzte sich das SuS-Team nach Toren von Steve Banyik und Jonas Schmidt mit 2:0 gegen den Landesligisten SF Siegen II durch. Dritter wurde der A-Ligist FC BW Gierskämpen, dahinter landete der Bezirksligist SV 04 Attendorn. Eine echt Überraschung war B-Ligist Eyüpspor Werdohl, der in der Endabrechung auf dem siebten Platz landete.

2013
Der SV Hilbeck hat den 24. RWE WinterCup 2013 gewonnen. Im RWE SuperCup blieb der Bezirksligist ohne Punktverlust und entschied auch im Doppel-K.O.-System jedes Spiel für sich. Im Endspiel schlug Hilbeck den TuS Sundern mit 4:1. Eine echte Überraschung war B-Ligist Gurbetspor Burbach, die vor Westfalenligist SC Paderborn 07 (U23) den dritten Platz belegten.

2012
Der SuS Langscheid/Enkhausen hat die Neuauflage des Endspiels von 2009 für sich entschieden. Im Finale setzte sich der Westfalenligist mit 2:1 gegen Landesligist SSV Meschede durch. Dabei hatte der Sportclub von der Sorpe die Partie erst in den letzten neunzig Sekunden gedreht und musste aufgrund von Zeitstrafen mehr als die Hälfte der Spielzeit in Unterzahl agieren. Dritter wurde Landesligist BSV Menden, Platz vier ging an den FC BW Gierskämpen.

2011
Der TSV Korbach hat den 22. RWE WinterCup 2011 gewonnen! Zum ersten Mal in seiner 22-jährigen Geschichte hat eine Mannschaft aus Hessen den 22. RWE WinterCup 2011 gewonnen! Nach zwei packenden Finalspielen beim größten Hallenfussball-Turnier in Nordrhein-Westfalen stand der TSV Korbach als Sieger fest!

2010
Der BC Eslohe ist Sieger des 21. RWE-WinterCup 2010! Fußball-Bezirksligist BC Eslohe hat den 21. RWE WinterCup 2010 gewonnen! Im Finale siegte die Mannschaft von Trainer Andre Büsse mit 1:0 gegen Landesligist SSV Meschede! Platz 3 beim Play-off-Finale in der Halle Große Wiese in Hüsten schaffte der Werler Bezirksligist SV Hilbeck!

2009
Der SuS Langscheid/Enkhausen holt den RWE WinterCup 2009! Zunächst gewann der SSV Meschede das Aufeinandertreffen mit dem SuS Langscheid/Enkhausen nach Verlängerung in Spiel 27, doch im Finale musste sich der SSV zweimal mit je einem Tor Unterschied geschlagen geben.

2008
Sportfreunde Hüingsen gewinnen den RWE WinterCup 2008. Erstmals in 19 Jahren gewinnt ein A-Liga Team den RWE WinterCup!

2007
Titelverteidiger FSV Werdohl gewinnt den RWE WinterCup 2007. Nach zwei dramatischen Endspielen – in der Verlängerung des 2. Endspieles – gewann der Titelverteidiger FSV Werdohl den RWE Wintercup 2007. Zweiter wurde SuS Langscheid/Enkhausen gefolgt vom SV Türkgücü Werl auf Platz drei.

Bestes A-Liga-Team im Turnier: SG Balve/Garbeck
Bestes A-Liga-Team im Turnier: FC Ostwig-Nuttlar
Bestes A-Liga-Team im Turnier: SuS Westenfeld

Mit 108 teilnehmenden Teams verzeichnet der RWE WinterCup 2007 einen neuen Rekord!
Torschützenkönig im Play-Off-Finale: Yavuz Vakifli (8 Tore, SV Türkgücü Werl)
Toschützenkönige der Vorrunden: Raschid Kahn (DJK Westfalia Soest, 10 Tore), Marcus Gerstmann (SuS Scheidingen, 9 Tore), Martin Reininghausen (TuS SG Oestinghausen, 9 Tore), Muti Özgür (RW Lüdenscheid, 9 Tore), Christopher Redding (VfB Altena, 8 Tore), Mark Gildschütte (TuS Wickede, 8 Tore), Mohameduammer Topcu (FSV Werdohl, 8 Tore), Ahmet Eren (Türkischer SV Halver, 8 Tore).

2006
FSV Werdohl heißt der Sieger des RWE-WinterCup 2006. Das Team aus der Landesliga blieb als Einziges im „Play-off-Finale“ unbesiegt. Im Finale gegen das Landesliga-Team des TuS Wickede gewann der FSV nach Verlängerung durch ein Golden Goal (Naßhahn) mit 2:1. Der Erfolg für den FSV wäre im vergangenen Jahr nicht möglich gewesen. Denn mit Platz 3 in der Vorrunde hätte das Team am Endrundenwochenende bereits nicht mehr teilgenommen. Der FSV kam über die neu eingeführte Hoffnungsrunde in das Play-off-Finale – und wurde verdienter RWE WinterCup-Sieger 2006.

2005
Landesligist SG Oestinghausen gewann den RWE WinterCup 2005! Nach einem dramatischen Elfmeterschuss mit dem Ergebnis 3:2.

2004
Fußballverbandsligist TuS Sundern landete einen sensationellen Überraschungs-Coup: Die durch Abmeldungen und Wechselgerüchte geschwächte Mannschaft schaffte gegen den starken FSV Werdohl nach einer 1:2-Niederlage im ersten Finalspiel dann doch noch den nicht für möglich gehaltenen 2:0-Sieg im zweiten Endspiel.

2003
Nachdem der Vorjahressieger TuS Sundern im 27. Spiel mit 1:4 gegen RW Lüdenscheid verlor, im 30. Spiel dann allerdings mit 2:1 gewann, mußte ein zusätzliches 31. Spiel die Entscheidung bringen. Dieses und damit den Cup gewann RW Lüdenscheid knapp mit 1:0.

2002
In einem hochspannenden Spiel unterlag der Cupsieger des Vorjahres SG Oestinghausen dem TuS Sundern nur knapp mit 2:3-Toren.

2001
Unter dem großen Jubel der zahlreichen Oestinghausener Zuschauer bezwang die SG Oestinghausen den Verbandsligisten RW Lüdenscheid mit 1:0. Das goldene Tor zum Cupgewinn erzielte Karsten Scholle.

2000
Das Finale wurde dieses Jahr zwischen dem Rot-Weiß Lüdenscheid und dem TuS Sundern ausgetragen. Nach einem spannenden 1:1 mußte die Entscheidung im anschließenden Neunmeter-Schießen fallen. Mit einem Endstand von 4:1-Toren gewann der TuS Sundern den diesjährigen Cup.

1999
Der SC Neheim war ein würdiger Sieger des 10. Cup. Die Mannschaft um Trainer Uli Dohmann und Co-Trainer Udo Borggrewe bestätigte die zuvor in der Halle gezeigte Leistung und wurde ihrer Rolle als Mitfavorit gerecht. Im alles entscheidenden Endspiel wurde der TuS Sundern mit 6:0 regelrecht aus der Halle „gefegt“.

1998
Souveräner Cup-Gewinner wurde der SC Neheim, der im alles entscheidenen Spiel durch ein „Golden Goal“ von Andreas Roland den Ligagefährten TuS Sundern mit 1:0 Toren besiegte. Die Überraschungsmannschaft des Turniers war der C-Kreisligist Türkiyemspor Neheim-Hüsten, der in der Endabrechnung den 7. Platz belegte.

1997
Überraschungssieger des Tuniers wurde der SV Affeln. Er setzte sich in zwei Spielen gegen die SG Oestinghausen durch. Bester Torschütze war Udo Nattermüller (Affeln) mit 6 Treffern in der Endrunde. Kuriosität: Vor dem Spiel Neuenrade – Affeln hatte Neuenrades Christian Schmidt Affelns Keeper Uwe Krug seine Schuhe geliehen. Ausgerechnet Schmidt bezwang Krug in der Verlängerung zum 2:1.

1996
Überlegener Cup-Sieger wurde der TuS Sundern, der nur 5 Spiele zum Turniersieg brauchte. Der TuS besiegte im Endspiel die SG Oestinghausen mit 2:1-Toren. Stärkster Akteur der Sunderaner war Alex Bruchhage, der auch zum besten Spieler des Turniers gewählt wurde. Das Überraschungsteam war A-Kreisligist TuS Velmede/Bestwig. Der TuS belegte am Ende Rang vier.

1995
Zum ersten Mal blieb der Cup nicht im Hochsauerlandkreis. Die SG Oestinghausen (Bezirksligist aus dem Kreis Soest) gewann das Turnier. Im Endspiel wurde der TuS Wickede mit 3:2 Toren besiegt. Zu den Gewinnern des Cup zählten auch der TuS Müschede. Als zweitbester A-Ligist konnten sie 1.500 DM mit nach Hause nehmen. Die Fans des TuS, in Massen angereist, sorgten für eine lautstarke Unterstützung ihres Teams.

1994
Die Sunderaner Fans erzeugten bei den Spielern ihres Teams mit Pauken und Trompeten eine Geräuschkulisse, die ihresgleichen suchte. Die Frauen der Niederenser Kicker feuerten ihre Männer mit mitgebrachten Kuhglocken (!) an. Erneut stand der SSV Meschede im Endspiel und bezwang hier den Nachbarn aus Remblinghausen mit 2:0-Toren.

1993
Der SSV Meschede erreicht auch in diesem Jahr wieder das Endspiel, musste sich aber dem TuS Sundern klar mit 1:4 Toren geschlagen geben. Beste Spieler auf Seiten des TuS Sundern waren André Büsse und Markus Schmidt.

1992
„Das Turnier der 1000 Tore“, so wurde der Cup 1992 überschrieben. Als einzige Ausländermannschaft schaffte Samsunspor Neuenrade den Sprung in die Play-Off-Runde. Den Titel holte sich der SSV Meschede, der den SSV Stockum im Endspiel mit 3:2 Toren besiegte.

1991
Im „Wunschfinale“ besiegte Landesligist TuS Sundern den Nachbarn und Titelverteidiger RW Enkhausen mit 4:0-Toren. Zum besten Stürmer wurde Günter Keute (Enkhausen) und zum besten Verteidiger Theo Büker (Ostwig/Nuttlar) gewählt. Das waren noch Zeiten.

1990
Dank seines überragenden Torjägers Andy Verhasselt gewann Landesligist RW Enkhausen den ersten Cup. Mit 4:1 Toren besiegten die Enkhauser im Endspiel den SuS Hüsten 09.